Rebsorte: Negroamaro
Herkunft: Apulien, Italien
Jahrgang: 2019
Geschmack: Rot, trocken
Flascheninhalt: 0,75l
Negroamaro kann ziemlich kraftvoll sein. Beim Graticciaia kommt aber noch eine Besonderheit dazu: Die besten Trauben des Weinguts Vallone werden nach der Lese leicht angetrocknet. Ein Verfahren, das man vielleicht eher vom Amarone kennt.
Das Ergebnis ist ein Wein mit ordentlich Konzentration und Kraft, der für mich trotzdem nicht schwer oder überladen wirkt. Genau diese Kombination finde ich spannend.
Dunkle Frucht spielt hier ganz klar die Hauptrolle: Blaubeere, Brombeere, Schwarzkirsche und reife Pflaume. Dazu kommen würzige Noten, etwas Veilchen, Salbei und ein Hauch Vanille.
Trotz der reifen Frucht bringt der Wein eine schöne Frische mit. Die Tannine geben ihm Struktur, ohne die Frucht zu erschlagen. Ein kräftiger süditalienischer Rotwein, der trotzdem erstaunlich elegant bleibt.
Ich würde ihn bei etwa 16 °C servieren und unbedingt in ein großes Rotweinglas geben.
Gebt ihm ruhig etwas Zeit. Gerade bei einem Wein mit dieser Konzentration lohnt es sich, ihn nicht innerhalb von zehn Minuten wegzutrinken, sondern zu beobachten, wie er sich über den Abend entwickelt.
Hier darf das Essen ruhig etwas kräftiger werden. Geschmortes Rind, Lamm, Wild oder ein gutes Stück Fleisch vom Grill passen für mich sehr gut.
Aber auch zu einer kräftigen Pasta mit geschmorter Tomaten- oder Fleischsauce oder zu gereiftem Hartkäse kann ich ihn mir richtig gut vorstellen.
Rebsorte: Negroamaro
Herkunft: Apulien, Italien
Jahrgang: 2019
Geschmack: Rot, trocken
Flascheninhalt: 0,75l
Negroamaro kann ziemlich kraftvoll sein. Beim Graticciaia kommt aber noch eine Besonderheit dazu: Die besten Trauben des Weinguts Vallone werden nach der Lese leicht angetrocknet. Ein Verfahren, das man vielleicht eher vom Amarone kennt.
Das Ergebnis ist ein Wein mit ordentlich Konzentration und Kraft, der für mich trotzdem nicht schwer oder überladen wirkt. Genau diese Kombination finde ich spannend.
Dunkle Frucht spielt hier ganz klar die Hauptrolle: Blaubeere, Brombeere, Schwarzkirsche und reife Pflaume. Dazu kommen würzige Noten, etwas Veilchen, Salbei und ein Hauch Vanille.
Trotz der reifen Frucht bringt der Wein eine schöne Frische mit. Die Tannine geben ihm Struktur, ohne die Frucht zu erschlagen. Ein kräftiger süditalienischer Rotwein, der trotzdem erstaunlich elegant bleibt.
Ich würde ihn bei etwa 16 °C servieren und unbedingt in ein großes Rotweinglas geben.
Gebt ihm ruhig etwas Zeit. Gerade bei einem Wein mit dieser Konzentration lohnt es sich, ihn nicht innerhalb von zehn Minuten wegzutrinken, sondern zu beobachten, wie er sich über den Abend entwickelt.
Hier darf das Essen ruhig etwas kräftiger werden. Geschmortes Rind, Lamm, Wild oder ein gutes Stück Fleisch vom Grill passen für mich sehr gut.
Aber auch zu einer kräftigen Pasta mit geschmorter Tomaten- oder Fleischsauce oder zu gereiftem Hartkäse kann ich ihn mir richtig gut vorstellen.