Dom Pérignon - Champagne Dom Pérignon Brut 2017

229,00 €

Rebsorte: Chardonnay 61%, Pinot Noir 39%

Herkunft: Champagne, Frankreich

Jahrgang: 2017

Geschmack: Weiß, trocken

Flascheninhalt: 0,75l

Warum ich diesen Wein ausgesucht habe

Dom Pérignon muss ich wahrscheinlich niemandem mehr vorstellen. Spannend finde ich bei diesem Release aber vor allem den Jahrgang. 2017 war in der Champagne alles andere als einfach und viele Häuser haben sich gegen einen Jahrgangschampagner entschieden. Dom Pérignon hat ihn trotzdem abgefüllt.

Und genau das macht den 2017er für mich besonders. Nicht einfach nur die nächste Ausgabe eines großen Namens, sondern ein Dom Pérignon aus einem Jahrgang, bei dem man vielleicht gar nicht damit gerechnet hätte. Dazu kommt, dass die produzierte Menge vergleichsweise klein sein soll. Für mich einer der interessanteren Dom-Pérignon-Releases der letzten Jahre.

Was euch im Glas erwartet

Quitte und Bratapfel, dazu etwas Toffee, grüne Walnuss und eine leicht maritime Note. Am Gaumen deutlich straffer, als man vielleicht erwartet: viel Frische, Salz, kreidige Mineralität und die typische würzige Art von Dom Pérignon. Kraft ist da, aber der 2017er wirkt dabei eher elegant und sehr präzise.

So würde ich ihn trinken

Auf keinen Fall eiskalt. Ich würde bei etwa 10 °C starten und ihn aus einem großen Champagner- oder Weißweinglas trinken. Und vor allem: Zeit lassen. Gerade bei so einem jungen Dom Pérignon finde ich es spannend zu beobachten, wie er sich über den Abend entwickelt.

Wer die Geduld hat, muss ihn aber auch überhaupt nicht jetzt öffnen. Das ist für mich ein Champagner, bei dem einige Jahre Flaschenreife wahrscheinlich noch einmal eine ganz andere Seite zeigen werden.

Dazu würde ich ihn essen

Bei Dom Pérignon muss es für mich nicht automatisch Kaviar sein. Jakobsmuscheln, Steinbutt oder Hummer passen natürlich hervorragend. Durch die Würze und Konzentration würde ich ihn aber auch zu gebratenem Geflügel oder Kalb ausprobieren. Und wenn die Flasche der eigentliche Anlass ist, braucht es manchmal auch gar nicht viel dazu.

Rebsorte: Chardonnay 61%, Pinot Noir 39%

Herkunft: Champagne, Frankreich

Jahrgang: 2017

Geschmack: Weiß, trocken

Flascheninhalt: 0,75l

Warum ich diesen Wein ausgesucht habe

Dom Pérignon muss ich wahrscheinlich niemandem mehr vorstellen. Spannend finde ich bei diesem Release aber vor allem den Jahrgang. 2017 war in der Champagne alles andere als einfach und viele Häuser haben sich gegen einen Jahrgangschampagner entschieden. Dom Pérignon hat ihn trotzdem abgefüllt.

Und genau das macht den 2017er für mich besonders. Nicht einfach nur die nächste Ausgabe eines großen Namens, sondern ein Dom Pérignon aus einem Jahrgang, bei dem man vielleicht gar nicht damit gerechnet hätte. Dazu kommt, dass die produzierte Menge vergleichsweise klein sein soll. Für mich einer der interessanteren Dom-Pérignon-Releases der letzten Jahre.

Was euch im Glas erwartet

Quitte und Bratapfel, dazu etwas Toffee, grüne Walnuss und eine leicht maritime Note. Am Gaumen deutlich straffer, als man vielleicht erwartet: viel Frische, Salz, kreidige Mineralität und die typische würzige Art von Dom Pérignon. Kraft ist da, aber der 2017er wirkt dabei eher elegant und sehr präzise.

So würde ich ihn trinken

Auf keinen Fall eiskalt. Ich würde bei etwa 10 °C starten und ihn aus einem großen Champagner- oder Weißweinglas trinken. Und vor allem: Zeit lassen. Gerade bei so einem jungen Dom Pérignon finde ich es spannend zu beobachten, wie er sich über den Abend entwickelt.

Wer die Geduld hat, muss ihn aber auch überhaupt nicht jetzt öffnen. Das ist für mich ein Champagner, bei dem einige Jahre Flaschenreife wahrscheinlich noch einmal eine ganz andere Seite zeigen werden.

Dazu würde ich ihn essen

Bei Dom Pérignon muss es für mich nicht automatisch Kaviar sein. Jakobsmuscheln, Steinbutt oder Hummer passen natürlich hervorragend. Durch die Würze und Konzentration würde ich ihn aber auch zu gebratenem Geflügel oder Kalb ausprobieren. Und wenn die Flasche der eigentliche Anlass ist, braucht es manchmal auch gar nicht viel dazu.