Rebsorte: Chardonnay, Pinot Meunier, Pinot Noir
Herkunft: Champagne, Frankreich
Jahrgang: 2004
Geschmack: Weiß, trocken
Flascheninhalt: 0,75l
Bei Dom Pérignon finde ich gereifte Jahrgänge besonders spannend. Denn mit über 20 Jahren Flaschenreife bekommt man hier nicht einfach nur einen älteren Champagner, sondern erlebt, wie sich ein großer Jahrgang über die Zeit verändert.
Der 2004er ist für mich genau deshalb interessant: Die Frucht rückt langsam etwas in den Hintergrund und diese typischen gereiften Aromen werden immer deutlicher. Wenn ihr Dom Pérignon bisher nur jung getrunken habt, ist das eine richtig schöne Gelegenheit, die andere Seite dieses Champagners kennenzulernen.
Brioche, geröstete Haselnuss und reife Frucht, dazu eine feine Perlage und deutlich mehr Tiefe als bei einem jungen Champagner. Mit zunehmender Zeit im Glas wird er immer komplexer und zeigt diese schöne Mischung aus Reife, Würze und Frische.
Bitte nicht zu kalt. Ich würde ihn bei etwa 10–12 °C aus einem großen Champagner- oder Weißweinglas trinken und mir dafür wirklich Zeit nehmen.
Bei einer über 20 Jahre alten Flasche würde ich außerdem behutsam einschenken und zunächst schauen, wie sie sich entwickelt. Gerade bei gereiftem Champagner kann die Entwicklung im Glas fast genauso spannend sein wie der erste Schluck.
Hier darf das Essen ruhig etwas kräftiger werden. Gebratene Jakobsmuscheln, Steinbutt oder Hummer passen hervorragend. Besonders spannend finde ich gereiften Champagner aber auch zu Geflügel, Pilzgerichten oder einem guten Comté. Die nussigen und gereiften Aromen des Weins können dabei richtig schön aufgegriffen werden.
Rebsorte: Chardonnay, Pinot Meunier, Pinot Noir
Herkunft: Champagne, Frankreich
Jahrgang: 2004
Geschmack: Weiß, trocken
Flascheninhalt: 0,75l
Bei Dom Pérignon finde ich gereifte Jahrgänge besonders spannend. Denn mit über 20 Jahren Flaschenreife bekommt man hier nicht einfach nur einen älteren Champagner, sondern erlebt, wie sich ein großer Jahrgang über die Zeit verändert.
Der 2004er ist für mich genau deshalb interessant: Die Frucht rückt langsam etwas in den Hintergrund und diese typischen gereiften Aromen werden immer deutlicher. Wenn ihr Dom Pérignon bisher nur jung getrunken habt, ist das eine richtig schöne Gelegenheit, die andere Seite dieses Champagners kennenzulernen.
Brioche, geröstete Haselnuss und reife Frucht, dazu eine feine Perlage und deutlich mehr Tiefe als bei einem jungen Champagner. Mit zunehmender Zeit im Glas wird er immer komplexer und zeigt diese schöne Mischung aus Reife, Würze und Frische.
Bitte nicht zu kalt. Ich würde ihn bei etwa 10–12 °C aus einem großen Champagner- oder Weißweinglas trinken und mir dafür wirklich Zeit nehmen.
Bei einer über 20 Jahre alten Flasche würde ich außerdem behutsam einschenken und zunächst schauen, wie sie sich entwickelt. Gerade bei gereiftem Champagner kann die Entwicklung im Glas fast genauso spannend sein wie der erste Schluck.
Hier darf das Essen ruhig etwas kräftiger werden. Gebratene Jakobsmuscheln, Steinbutt oder Hummer passen hervorragend. Besonders spannend finde ich gereiften Champagner aber auch zu Geflügel, Pilzgerichten oder einem guten Comté. Die nussigen und gereiften Aromen des Weins können dabei richtig schön aufgegriffen werden.