Rebsorte: Lambrusco
Herkunft: Emilia Romagna, Italien
Jahrgang: 2025
Geschmack: Rot, trocken
Flascheninhalt: 0,75l
Vergesst bitte kurz alles, was ihr bei Lambrusco im Kopf habt. Genau deshalb wollte ich diesen Wein im Shop haben.
Der Rimosso wird aus Lambrusco di Sorbara gemacht und zeigt eine komplett andere Seite der Region: hell, frisch, leicht trüb und mit richtig viel Spannung. Nach der ersten Gärung bleibt er mindestens sechs Monate auf der Feinhefe. Für mich einer dieser Weine, die man jemandem blind ins Glas geben möchte, nur um anschließend die Reaktion zu sehen.
Erdbeere, Himbeere und Sauerkirsche, dazu Cranberry und rote Johannisbeere. Das klingt erstmal nach ziemlich viel Frucht, wird aber durch eine knackige Säure, salzige Frische und eine leichte Bitterkeit richtig spannend. Dazu kommt eine feine, cremige Perlage.
Gut gekühlt bei etwa 8–10 °C und am besten nicht zu viel darüber nachdenken. Das ist für mich ein Wein, den man aufmacht, herumreicht und ziemlich schnell merkt, dass die Flasche schon wieder leer ist. Und perfekt, um jemandem zu zeigen, dass Lambrusco sehr viel mehr kann als sein Ruf vermuten lässt.
Natürlich bietet sich Emilia-Romagna an: Mortadella, Prosciutto, Parmesan oder eine richtig gute Pizza. Durch die Säure und die rote Frucht finde ich ihn aber auch zu etwas Fettigem oder Frittiertem richtig stark. Für mich ein perfekter Wein für einen Tisch voller kleiner Sachen, von denen sich jeder nimmt.
Rebsorte: Lambrusco
Herkunft: Emilia Romagna, Italien
Jahrgang: 2025
Geschmack: Rot, trocken
Flascheninhalt: 0,75l
Vergesst bitte kurz alles, was ihr bei Lambrusco im Kopf habt. Genau deshalb wollte ich diesen Wein im Shop haben.
Der Rimosso wird aus Lambrusco di Sorbara gemacht und zeigt eine komplett andere Seite der Region: hell, frisch, leicht trüb und mit richtig viel Spannung. Nach der ersten Gärung bleibt er mindestens sechs Monate auf der Feinhefe. Für mich einer dieser Weine, die man jemandem blind ins Glas geben möchte, nur um anschließend die Reaktion zu sehen.
Erdbeere, Himbeere und Sauerkirsche, dazu Cranberry und rote Johannisbeere. Das klingt erstmal nach ziemlich viel Frucht, wird aber durch eine knackige Säure, salzige Frische und eine leichte Bitterkeit richtig spannend. Dazu kommt eine feine, cremige Perlage.
Gut gekühlt bei etwa 8–10 °C und am besten nicht zu viel darüber nachdenken. Das ist für mich ein Wein, den man aufmacht, herumreicht und ziemlich schnell merkt, dass die Flasche schon wieder leer ist. Und perfekt, um jemandem zu zeigen, dass Lambrusco sehr viel mehr kann als sein Ruf vermuten lässt.
Natürlich bietet sich Emilia-Romagna an: Mortadella, Prosciutto, Parmesan oder eine richtig gute Pizza. Durch die Säure und die rote Frucht finde ich ihn aber auch zu etwas Fettigem oder Frittiertem richtig stark. Für mich ein perfekter Wein für einen Tisch voller kleiner Sachen, von denen sich jeder nimmt.