Rebsorte: Sangiovese
Herkunft: Toskana, Italien
Jahrgang: 2022
Geschmack: Rot, trocken
Flascheninhalt: 0,75l
Chianti gehört zu den Weinen, bei denen man schnell denkt, man wüsste schon ziemlich genau, was einen erwartet. Fontodi zeigt für mich, wie viel mehr in dieser Region stecken kann.
Das Weingut gehört zu den großen Namen des Chianti Classico und schon dieser Wein ist weit mehr als nur ein Einstieg in das Sortiment. 2022 bringt er genau das zusammen, was ich an gutem Sangiovese mag: viel Frucht, Würze und Struktur, aber gleichzeitig Frische und Eleganz.
Ganz viel Kirsche: von dunkler, reifer Kirsche bis hin zu Sauerkirsche. Dazu kommen Brombeere und etwas Blutorange. Mit der Zeit zeigen sich würzige Noten von Nelke, getrockneten Kräutern, etwas Tabak und Lakritz.
Am Gaumen ist er wunderbar saftig. Die Tannine sind fein und geschliffen, gleichzeitig bringt der Wein genügend Säure mit, damit die intensive Frucht nicht schwer wirkt. Genau diese Balance macht für mich richtig guten Chianti Classico aus.
Bei etwa 16 °C und aus einem größeren Rotweinglas. Ich würde ihm nach dem Öffnen ruhig etwas Luft geben.
Ihr könnt ihn jetzt schon wunderbar trinken, aber ich hätte überhaupt keine Sorge, ein paar Flaschen davon für die nächsten Jahre in den Keller zu legen.
Bei Chianti darf es für mich ziemlich klassisch italienisch werden: Pasta mit Ragù, Lasagne, geschmortes Rind oder ein gutes Steak funktionieren hervorragend.
Und wenn es unkompliziert sein soll: Pizza mit Tomatensauce, Salami und Parmesan. Die Frische des Sangiovese macht hier richtig Spaß.
Rebsorte: Sangiovese
Herkunft: Toskana, Italien
Jahrgang: 2022
Geschmack: Rot, trocken
Flascheninhalt: 0,75l
Chianti gehört zu den Weinen, bei denen man schnell denkt, man wüsste schon ziemlich genau, was einen erwartet. Fontodi zeigt für mich, wie viel mehr in dieser Region stecken kann.
Das Weingut gehört zu den großen Namen des Chianti Classico und schon dieser Wein ist weit mehr als nur ein Einstieg in das Sortiment. 2022 bringt er genau das zusammen, was ich an gutem Sangiovese mag: viel Frucht, Würze und Struktur, aber gleichzeitig Frische und Eleganz.
Ganz viel Kirsche: von dunkler, reifer Kirsche bis hin zu Sauerkirsche. Dazu kommen Brombeere und etwas Blutorange. Mit der Zeit zeigen sich würzige Noten von Nelke, getrockneten Kräutern, etwas Tabak und Lakritz.
Am Gaumen ist er wunderbar saftig. Die Tannine sind fein und geschliffen, gleichzeitig bringt der Wein genügend Säure mit, damit die intensive Frucht nicht schwer wirkt. Genau diese Balance macht für mich richtig guten Chianti Classico aus.
Bei etwa 16 °C und aus einem größeren Rotweinglas. Ich würde ihm nach dem Öffnen ruhig etwas Luft geben.
Ihr könnt ihn jetzt schon wunderbar trinken, aber ich hätte überhaupt keine Sorge, ein paar Flaschen davon für die nächsten Jahre in den Keller zu legen.
Bei Chianti darf es für mich ziemlich klassisch italienisch werden: Pasta mit Ragù, Lasagne, geschmortes Rind oder ein gutes Steak funktionieren hervorragend.
Und wenn es unkompliziert sein soll: Pizza mit Tomatensauce, Salami und Parmesan. Die Frische des Sangiovese macht hier richtig Spaß.