Rebsorte: Riesling
Herkunft: Pfalz, Deutschland
Jahrgang: 2023
Geschmack: Weiß, trocken
Flascheninhalt: 0,75l
Koehler-Ruprecht ist für mich eines dieser Weingüter, bei denen ich es spannend finde, dass sie nicht jedem Trend hinterherlaufen. Hier wird spontan vergoren, im traditionellen Holzfass ausgebaut und den Weinen vor allem eines gegeben: Zeit.
Dazu kommt mit dem Kallstadter Saumagen eine der bekanntesten Riesling-Lagen der Pfalz. Und genau diese Kombination wollte ich im Shop haben.
Das Besondere beim 2023er: In dieser Spätlese steckt wohl auch Wein aus Fässern, die ursprünglich als Auslese vorgesehen waren. Das merkt man. Der Wein hat richtig viel Konzentration und kommt trotzdem mit gerade einmal 12 % Alkohol aus.
Hier geht es für mich weniger um möglichst viel Frucht. Klar, da sind gelber Apfel und Aprikose, aber viel spannender finde ich die rauchige, würzige und fast steinige Seite des Weins.
Nicht zu kalt und vor allem nicht zu schnell. Großes Glas, ein bisschen Zeit und ruhig beobachten, was nach einer halben Stunde passiert. Genau solche Weine machen mir Spaß.
Der darf ruhig etwas kräftiger begleitet werden. Ich würde ihn zu gebratenem Fisch, Geflügel oder einem cremigen Risotto trinken. Auch zu asiatischen Gerichten mit etwas Schärfe kann ich ihn mir durch seine Frucht und Konzentration sehr gut vorstellen.
Rebsorte: Riesling
Herkunft: Pfalz, Deutschland
Jahrgang: 2023
Geschmack: Weiß, trocken
Flascheninhalt: 0,75l
Koehler-Ruprecht ist für mich eines dieser Weingüter, bei denen ich es spannend finde, dass sie nicht jedem Trend hinterherlaufen. Hier wird spontan vergoren, im traditionellen Holzfass ausgebaut und den Weinen vor allem eines gegeben: Zeit.
Dazu kommt mit dem Kallstadter Saumagen eine der bekanntesten Riesling-Lagen der Pfalz. Und genau diese Kombination wollte ich im Shop haben.
Das Besondere beim 2023er: In dieser Spätlese steckt wohl auch Wein aus Fässern, die ursprünglich als Auslese vorgesehen waren. Das merkt man. Der Wein hat richtig viel Konzentration und kommt trotzdem mit gerade einmal 12 % Alkohol aus.
Hier geht es für mich weniger um möglichst viel Frucht. Klar, da sind gelber Apfel und Aprikose, aber viel spannender finde ich die rauchige, würzige und fast steinige Seite des Weins.
Nicht zu kalt und vor allem nicht zu schnell. Großes Glas, ein bisschen Zeit und ruhig beobachten, was nach einer halben Stunde passiert. Genau solche Weine machen mir Spaß.
Der darf ruhig etwas kräftiger begleitet werden. Ich würde ihn zu gebratenem Fisch, Geflügel oder einem cremigen Risotto trinken. Auch zu asiatischen Gerichten mit etwas Schärfe kann ich ihn mir durch seine Frucht und Konzentration sehr gut vorstellen.