Rebsorte: Riesling
Herkunft: Rheinhessen, Deutschland
Jahrgang: 2025
Geschmack: Weiß, trocken
Flascheninhalt: 0,75l
Eigentlich ist dieser Wein fast ein kleiner Cheatcode. Der Rotschiefer stammt nämlich aus Pettenthal, Orbel und Hipping, also genau den Top-Lagen des Roten Hangs, aus denen auch einige der großen Rieslinge der Region kommen.
Und trotzdem reden wir hier über einen Gutswein. Genau das macht ihn für mich so spannend: Man bekommt einen ziemlich guten Eindruck davon, was den Roten Hang ausmacht, ohne direkt beim Großen Gewächs einzusteigen. Dazu kommen 2025 gerade einmal 11 % Alkohol. Ein Riesling, bei dem die Flasche wahrscheinlich schneller leer ist, als man geplant hatte.
Sehr saftig und ziemlich aromatisch. Mandarine, Grapefruit, Nektarine und etwas exotischere Frucht treffen auf eine schöne Würze. Trotz der reifen Frucht bleibt der Wein frisch und leichtfüßig und hat richtig Zug.
Gut gekühlt bei etwa 8–10 °C und ganz unkompliziert aus einem schönen Rieslingglas. Das ist für mich kein Wein, über den man erst eine halbe Stunde philosophieren muss. Aufmachen, einschenken und Spaß haben.
Perfekt zu Gerichten, die Frische vertragen können. Ich würde ihn beispielsweise zu Sushi, Ceviche oder einem leicht scharfen Thai-Curry trinken. Aber genauso gut funktioniert er einfach als Aperitif, wenn noch gar nicht klar ist, was später auf den Tisch kommt.
Rebsorte: Riesling
Herkunft: Rheinhessen, Deutschland
Jahrgang: 2025
Geschmack: Weiß, trocken
Flascheninhalt: 0,75l
Eigentlich ist dieser Wein fast ein kleiner Cheatcode. Der Rotschiefer stammt nämlich aus Pettenthal, Orbel und Hipping, also genau den Top-Lagen des Roten Hangs, aus denen auch einige der großen Rieslinge der Region kommen.
Und trotzdem reden wir hier über einen Gutswein. Genau das macht ihn für mich so spannend: Man bekommt einen ziemlich guten Eindruck davon, was den Roten Hang ausmacht, ohne direkt beim Großen Gewächs einzusteigen. Dazu kommen 2025 gerade einmal 11 % Alkohol. Ein Riesling, bei dem die Flasche wahrscheinlich schneller leer ist, als man geplant hatte.
Sehr saftig und ziemlich aromatisch. Mandarine, Grapefruit, Nektarine und etwas exotischere Frucht treffen auf eine schöne Würze. Trotz der reifen Frucht bleibt der Wein frisch und leichtfüßig und hat richtig Zug.
Gut gekühlt bei etwa 8–10 °C und ganz unkompliziert aus einem schönen Rieslingglas. Das ist für mich kein Wein, über den man erst eine halbe Stunde philosophieren muss. Aufmachen, einschenken und Spaß haben.
Perfekt zu Gerichten, die Frische vertragen können. Ich würde ihn beispielsweise zu Sushi, Ceviche oder einem leicht scharfen Thai-Curry trinken. Aber genauso gut funktioniert er einfach als Aperitif, wenn noch gar nicht klar ist, was später auf den Tisch kommt.